Deine eigene Website als Model — Warum? | Modelagentur

Deine eigene Website als Model — Warum?

Model-Website, Model-Blog

Symbolbild: © Rawpixel/ Fotolia, letzte Aktualisierung: 26.01.2017
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Heutzutage scheint die ganze Welt Online vertreten zu sein. Selbst der Kühlschrank soll bald mit dem Internet verbunden werden. Aber macht das überhaupt alles Sinn? Und brauchst du als Model eine eigene Website. Wir sagen „JA, das ist sogar sehr wichtig!“
Gerne schreiben wir in diesem Blog-Beitrag über die Gründe.

Erster Eindruck
Der erste Eindruck zählt. Das gilt im privaten Leben aber besonders auch im geschäftlichen Umfeld. Und auch wenn du gerade erst am Anfang deiner Model-Karriere stehst, musst du dir darüber klar sein: für den ersten Eindruck gibt es nur eine Chance.
Und den ersten Eindruck erhalten viele mittlerweile über die Website einer Person. Und wenn diese Website unübersichtlich, schlecht gestaltet oder mit unnützen Informationen versehen ist, könnte der erste Eindruck leider nicht so optimal sein.
Auf der anderen Seite geht es darum, überhaupt einen Eindruck zu hinterlassen.
Heißt also: ohne Website = kein Eindruck !

Zielgruppe erreichen, sichtbar sein
Das hängt natürlich mit dem ersten Eindruck zusammen und ist hier als Ziel zu verstehen. Kunden, also Fotografen und Werbeagenturen, suchen nicht nur über Modelagenturen nach Modellen. Sie googeln auch nach Models mit Modelwebsites oder informieren sich zumindest über die Modelle, die sie gerne buchen möchten.
Und wenn du eine ansprechende Modelwebsite mit schönen Bildern und passenden Informationen besitzt, kannst du davon stark profitieren.
Viele Modelagenturen in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, München, Nürnberg, Köln und Düsseldorf erwarten sogar, dass die Modelle eine eigene Website besitzen. Das gehört teilweise zum „Must-Have“, so wie die eigene Model-Sedcard.

Vertrauen
Über die eigene Modelwebsite wird auch Vertrauen aufgebaut. Wie geht das? Ganz einfach: wenn du dich professionell präsentierst, deine Kontaktdaten korrekt angibst und über aktuelle und vergangene Projekte/Jobs berichtest, macht das einen vertrauenswürdigen Eindruck. Daher haben wir auf den Modelwebsites, die wir für unsere Modelle einrichten, einen Model-Blog installiert. Diesen solltest du unbedingt mit Inhalten füllen!

Selbstdarstellung
Zu einer Modelwebsite gehört also auch eine gehörige Portion Selbstdarstellung. Aber das ist ja auch euer Job als Model. Ihr stellt euch selbst UND die Produkte, für die ihr mit eurem Aussehen werbt, dar.
Und Menschen möchten wissen, mit wem sie da arbeiten, wen sie als Model buchen. Zur Selbstdarstellung gehören also durchaus auch ein paar private Infos: Hobbys, Interessen, Sprachkenntnisse und so weiter.
Natürlich sollte man es mit dem Privaten nicht übertreiben. Aber ein wenig darf man schon von sich erzählen. Auch dafür ist der integrierte Blog auf unseren Model-Websites praktisch. Erzählt einfach von eurem letzten Shooting, eurem ersten Testshooting/Casting mit Foto-Agentur.de oder euren Plänen für die nächsten Wochen. Cool ist natürlich auch ein kleiner Shooting-Reisebericht, wenn ihr mit uns, über shootingreise.de, bei einem Shooting im Ausland dabei seit.

Kostengünstige Werbung
Ja, ihr lest richtig. Eure Website ist auch Werbung. Ihr werbt für euch und eure Dienstleistung als Model. Natürlich klappt das nicht immer und nicht mit jedem, der eure Website besucht. Doch je bekannter die Seite ist, umso höher die Chancen, darüber an lukrative, gut bezahlte Modeljobs zu kommen.
Darum solltet ihr eure Website bekannt machen. Auch dazu folgt in unserem Modelagentur-Blog demnächst ein Artikel.

Bilder und Videos
Das hängt mit dem vorigen Punkt eng zusammen. Model-Booker, Agenturen und Fotografen müssen euch bestmöglich einschätzen können. Das geht am besten, neben dem persönlichen Kontakt, über Bilder und Videos.
Diese sollten möglichst professionell aus einem Fotostudio sein. Aber auch Outdoor-Shootings sind sehr geeignet. Und in eurem Blog könnt ihr selbstverständlich auch mal was privates posten inkl. Handyfoto. Das macht ja auch Heidi Klum oder diverse Topmodels. Aber bitte nicht übertreiben: damit sind also keine aufreizenden, sexy Bilder aus dem Schlafzimmer gemeint 😉

News und Aktualität
Ein Medium wie eine Website, lebt von der Aktualität. Veraltete oder leere Websites sind ein „No-Go“. Als erstes Gebot gilt also, neue Bilder sofort einzustellen und einen aktuelle Blog-Artikel zu posten. Der muss ja nicht extrem lang sein. Wie bereits beschrieben, ist ein kurzer Bericht über das Testshooting/Casting mit Foto-Agentur.de eine erste Referenz auf eurer Model-Website.
Aktuell müssen auch eure Kontaktdaten sein. Was bringt eine falsche Mailadresse auf eure Website? Gar nichts!

Kontakt
Booker, Agenturen, und Fotografen kontaktieren euch also auch per Email. Ansonsten sind auch die Links zu euren Social-Media-Accounts wichtig. Öfters bekommt man auch darüber Anfragen, wenn es schnell gehen muss. Über Facebook (Messenger) ist man ja fast in Echtzeit erreichbar.
Eine weitere Kontaktmöglichkeit ist der Link zu Foto-Agentur.de. Wir vermitteln dann natürlich gerne weiter. Diesen Link nutzen übrigens die meisten, die euch buchen möchten. Werbeagenturen bevorzugen nämlich die Buchung über eine Modelagentur.

Links
Das Internet ist ein Geben und Nehmen. Ihr gebt z. B. Infos über euch und bekommt dafür Feedback oder Buchungen.
Auch Verlinkungen sind da sehr praktisch. Verlinkt euch z. B. mit anderen Modelwebsites oder sogar Fotografen (einfach freundlich per Email anfragen) und macht eure eigene Website dadurch bekannter und sichtbarer über die Google-Suche. Denn je mehr Verlinkungen auf eure Website verweisen, desto besser seit ihr bei Google gelistet (am besten natürlich auf Seite 1 bei einem passenden Suchbegriff).

Follower
Fans und Unterstützer gibt es nicht nur auf Facebook und Instagram. Wenn ihr eine richtig gute Seite mit tollen Bildern und Blog-Texten habt, kommen jeden Tag mehr und mehr Besucher darauf zurück. Und wenn ihr unter diesen Followern auch ein paar Fotografen habt, sind die Chancen richtig gut, dass diese euch auch mal buchen. Fotografen sind übrigens nicht selten bequem und „Gewohnheitstiere“. Sie buchen gerne immer wieder ihre Lieblings-Models. Ich schreibe auch hierbei aus Erfahrung 🙂

Spaß, Kreativität, Interaktion und Feedback
Eine eigene Website soll auch Spaß machen. Sagt euren Freunden bescheid, dass ihr eine eigene Modelwebsite betreibt. Postet den Link dazu in passenden Model- und Fotografen-Gruppen auf Facebook. Setzt Links in Instagram. Nehmt auch mal ein relevantes, passendes Youtube-Video auf, dass ihr dann auf der Modelwebsite postet.
Seit also kreativ und kommunikativ. Schreibt euren Lieblingsfotografen an und lasst euch Feeback zur Website und euren Bildern geben. Das alles macht Spaß und bringt euch weiter.

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von Marcus Hanke


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